Aktuelles aus der Fraktion

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aus der Unterlage zum Top 5, der ursprünglich für den 17.11.2020 geplanten Sitzung des Bildungsausschuss, ist zu entnehmen, dass es auf dem gemeinschaftlichen Gelände der oben genannten Einrichtungen zu Zeitverzögerungen beim Pflanzen von 7 Bäumen kommt.

Daher beantragt die CSU-Bezirkstagsfraktion, dass die Verwaltung die Nachpflanzung der 7 Bäume, welche vor einigen Jahren gefällt wurden, veranlasst. Die Nachpflanzung soll erfolgen, sobald dies die Witterung zulässt, spätestens aber bis zum Sommer 2021.

Über den Vollzug soll in den zuständigen Ausschüssen berichtet werden.

Eine Begründung für die Nachpflanzung erübrigt sich aus Sicht der CSU- Bezirkstagsfraktion in Zeiten des Klimawandels.

 

 

in der vergangenen Woche berichtet erneut die FLZ über die Reitanlage in Ansbach.

Daher beantragt die CSU-Bezirkstagsfraktion, dass die Verwaltung einen aktuellen Bericht über die Reitlange geben soll im zuständigen Ausschuss.

Darüber hinaus soll die Verwaltung in Gespräche mit den Eigentümern und dem Verein „Alte Ulanen“ treten, wie die aktuelle Situation in „ruhigere Wasser“ geführt werden kann.

Eventuell kann die Verwaltung behilflich sein, um eine längerfristige befriedete Lösung zu finden.

 

 

die Corona-Pandemie stellt uns alle vor viele neue Herausforderungen. Das Leben von Menschen mit Behinderungen wird durch diese Krise noch um einiges schwieriger.

So wurde nach unseren Informationen z.B. in Rummelsberg eine Spezialstation für behinderte Patienten geschlossen, um Bettenkapazitäten für Corona-Erkrankte freihalten zu können. Auch als sich die Situation im Frühsommer entspannte, blieb die Station vorerst geschlossen, Patientinnen und Patienten mit Behinderungen kamen auf normale Stationen, wo das Pflegepersonal nicht auf die speziellen Bedürfnisse dieser Patientinnen und Patienten vorbereitet war bzw. nicht darauf eingehen konnte.

In einem weiteren aktuellen Beispiel wurden mehrere Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende eines mittelfränkischen Behindertenwohnheims positiv auf Corona getestet. Eine Versorgung Corona-positiver Bewohnerinnen und Bewohner war aufgrund medizinischer Notwendigkeiten im Heim nicht mehr möglich, so dass die Bewohnerinnen und Bewohner ins Krankenhaus gebracht werden mussten, wo das dortige Personal wenig bis keine Erfahrung im Umgang mit geistig behinderten Menschen hat.

Eine Aufstellung über die Kapazitäten der medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung in Mittelfranken wäre deswegen hilfreich.

Wir beantragen daher eine Aufstellung über spezielle klinische Angebote für Menschen mit Behinderungen im Bezirk Mittelfranken mit der konkreten Anzahl von speziellen Krankenhausbetten im Bezirk.

Zum weiteren sollen Maßnahmen mit den Trägern besprochen werden, wie die medizinische Versorgung leicht erkrankter, behinderter Patientinnen und Patienten ohne Krankenhausaufenthalt zukünftig ermöglicht werden könnte.

Hierzu soll in den nächsten Sitzungen des Sozialausschusses berichtet werden. Außerdem unterstützen wir, dass zukünftig eine Assistenz im Krankenhaus für Menschen mit Behinderung etabliert wird.